Auswirkungen von Corona auf unser Kirchengemeinden

Corona-Regeln während des Gottesdienstes

Wir haben derzeit in unseren Kirchen unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen. In der St. Otto-Kirche sind dies 46, in der St. Jakobs-Kirche 50 Plätze. Dies ist unabhängig vom Impf- oder Genesungsstatus sowie vom Verwandtschaftsverhältnis der Besucher.
Wird der Mindestabstand eingehalten, dann ist lediglich beim Hineingehen und Herausgehen eine FFP2-Maske zu tragen. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden; jedoch wird beim Singen die FFP2-Maske getragen.
Da wir zu besonderen Gottesdiensten (z. B. Weihnachten) mit einer erhöhten Besucherzahl rechnen, haben die Kirchenvorstände beschlossen, für diese Gottesdienste die 3G-Regel anzuwenden. Das bedeutet, dass eine Personenobergrenze entfällt, wenn sichergestellt ist, dass ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen. Kinder sind getesteten Personen gleichgestellt und zwar: alle Kinder bis 6 Jahre, alle noch nicht eingeschulten, älteren Kinder und alle Schulkinder (aufgrund der regelmäßigen Testung in der Schule).
Während des Gottesdienstes muss durchgehend eine FFP2-Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. 
Wir bitten Sie, zu den Gottesdiensten nach der 3G-Regel die erforderlichen Nachweise in elektronischer Form auf dem Smartphone (CovPass, Corona-WarnApp) oder in Papierform (Immunkarte, Impfnachweis, Impfpass) mitzubringen. Vor dem Gottesdienstbesuch muss dies kontrolliert werden. Bringen Sie bitte auch ein geeignetes Ausweispapier (Reisepass, Personalausweis oder Führerschein) mit, damit wir auch die Identität prüfen können.


Bei Gottesdiensten im Freien bestehen derzeit keine gesonderten Regelungen.
Uns ist aber bewusst, dass sich die oben genannten Regeln aufgrund der aktuellen Situation jederzeit ändern können. Sie finden hier jederzeit die aktuellen Regelungen zum Nachlesen. 


Gottesdienste über Rundfunk, Fernsehen und Internet

Über Rundfunk, Fernsehen und Internet stehen verschiedene Angebote zur Verfügung:

Informationen zu Sendungen in Rundfunk, Fernsehen und dem Internet finden Sie auf dieser Seite.


Häusliche Gewalt 

Häuslicher Gewalt ist eine besorgniserregende Begleiterscheinung der notwendigen Kontakteinschränkung. Wir möchten hier helfen  und Unterstützung anbieten. Der beigefügte Flyer bietet eine Zusammenstellung relevanter Hilfenotrufnummern.